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Claudia Lösch
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Stadion

Friedrich-Ebert-Stadion (Bosestraße 21, 12103 Berlin)

Das Friedrich-Ebert-Stadion an der Bosestraße ist eng mit der Leichtathletik-Abteilung des TSV Tempelhof-Mariendorf verbunden. So erfolgten sowohl die Neueröffnung des Stadions als auch die Gründung der Leichtathletik-Abteilung im Jahr 1950. Bis heute ist das Stadion, vor allem von April bis September, die Haupttrainingsstätte der TSV-Leichtathletinnen und -Leichtathleten – quasi deren „Wohnzimmer“. Neben dem Training fanden hier bereits zahllose Leichtathletik-Wettkämpfe statt wie das Internationale Pfingstsportfest, diverse Berliner Meisterschaften und in jüngster Zeit der Tempelritter-Cup für die Altersklassen U12 und jünger.

Hier die Stadionrekorde (Leistungen ab 1993):

Stadionrekorde weiblich

Stadionrekorde männlich

Das Friedrich-Ebert-Stadion (Anschrift: Bosestr. 21, 12103 Berlin), gerne auch „Bose-Stadion“ genannt, ist Hauptteil der gleichnamigen Friedrich-Ebert-Sportanlage. Das Gelände ist südlich von der Bosestraße sowie nördlich von der Burchardstraße erreichbar. Neben dem Stadion befinden sich hier zwei Kunstrasenplätze, vier Tennisplätze und eine Sporthalle. Seit 1978 verfügt das Stadion über eine Kunststoffbahn, die, ebenso wie der Naturrasenplatz, zuletzt in den Jahren 2017 und 2018 erneuert wurden, sodass die Anlagen gute Trainingsbedingungen bieten. Das Stadion ist von den Bushaltestellen „Manteuffelstraße/Albrechtstraße” und „Berlinickeplatz“ ca. 500-700m entfernt. Nächstgelegene U-Bahnhöfe sind „Kaiserin-Augusta-Straße“ sowie „Alt-Tempelhof“ in rd. 1 km Entfernung, vom S-Bahnhof „Südkreuz“ sind es rd. 1,5 km.

 

Fertiggestellt und eröffnet wurde das Stadion im Sommer 1936, damals noch als „Boelcke-Sportplatz“. Nach Kriegsende musste das Gelände wieder hergerichtet werden und wurde im Herbst 1950 wiedereröffnet – nun als „Friedrich-Ebert-Stadion“. (Quelle: Christian Wolter, „Rasen der Leidenschaften: Die Fußballplätze von Berlin - Geschichte und Geschichten“, Verlag edition else, 2011)